Caritas Kinder- und Jugendstiftung FRG

Das sind die neuen "FRG-Scharnierl"

(Lesen Sie mehr in unseren Pressemeldungen --> Presse)

Die Jury entschied: Der Freyunger Jugendtreff "YOU" wird wegen seines vielfältigen Angebots mit dem Preis für das junge Ehrenamt im sozialen Bereich ausgezeichnet.

Und: Die nächste Runde kommt bestimmt! 
Engangiert im sozialen Ehrenamt? Jung?
Einfach hier bewerben: www.kiju-frg.de

DANKE!

Kleiner Übersetzungshelfer unterstützt die Caritas Kinder 
u. Jugend Stiftung

Mehr Infos zum Minilexikon...

Foto cmg / BiU:
Das Projekt war nur mit vielen Helfern möglich: Andrea Rothkopf (re.) von der Bürogemeinschaft Regionalentwicklung und MGH-Leiter Konrad Nätscher.
Palmsonntag in Grafenau: Schön das Sie vorbei g' schaut haben!

C A R I T A S Pflege- und Betreuungszentrale für Senioren in Grafenau  präsentierte seine neuen Räume der Öffentlichkeit  ( 1. April 2012)

 Kleiner Gesundheitscheck zum Aktionstag: Die Pflegefachkräfte Helga Windorfer und claudia Schmid m,it Melanie (ganz links) und Johanna (Mitte).

Foto: cmg / Die Pflegefachkräfte Helga Windorfer und Claudia Schmid, führen einen kleinen Gesunheitscheck bei Melanie (ganz links) und Johanna (Mitte) durch.

Mehr Fotos zum Aktionstag 2012  (ca. 145 KB)

 
Nachruf

„Ein Streiter für ein gerechtes und soziales Miteinander ist von uns gegangen!“

Werner Willeitner (Vertreterversammluung 2005 / Foto: cmg)

"Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern zu ermöglichen."

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(Foto cmg / Vertreterversammlung 2005)


Werner Willeitner, Ehrenvorsitzender des Kreis-Caritasverbandes Freyung-Grafenau
geboren : 11. Juni 1924
verstorben: 19. Oktober 2011
Werner Willeintner ist verstorben.  Mit ihm hat der Caritasverband FRG  einen Mitstreiter um ein verantwortliches und ein gerechtes Miteinander im Landkreis verloren.

Hilf den Menschen, sich selbst zu helfen!“ Das war einer seiner Gründsätze für seine Arbeit im Caritasverband.

Über 3 Dekaden   (1962 - 1998) begleitete Werner Willeitner den Kreis-Caritasverband. Seit 1998 bekleidete er die Position des Ehrenvorsitzenden. Er stellte mit viel Sachverstand, Weitblick und Einfühlungsvermögen die entscheidenden Weichen für  eine professionelle Sozialarbeit -   vor dem Hintergrund christlicher Nächstenliebe. 
 

Als Vorsitzender setzte er sich für Erziehung und Bildung, für die Förderung von Menschen mit Handicap und die Betreuung von Seniorinnen und Senioren ein. Seiner Initiative ist es nicht zuletzt zu verdanken, dass sich heute im Landkreis ein dichtes Netz von Altenclubs spannt. Er gilt als Initiator des heute oftmals strapazierten Begriffes von „Netzwerkarbeit“ – Jahrzehnte bevor diese Begrifflichkeit eine breite Umsetzung erlangte.

Werner Willeintner  wird uns fehlen: Wir werden ihn als Mensch und als Kämpfer für ein verantwortliches soziales Miteinander im Landkreis nicht vergessen!
 
Aktion Jugend und Beruf wird mir Gütesiegel ausgezeichnet

Ein ganz besonderer Tag!

   ESF
Fotos: cmg

Freyung Den Hauptschulabschluss versiebt? Die Lehrstelle geworfen? – Da wird guter Rat gebraucht: Seit 2009 bietet das Ausbildungsprojekt Aktion Jugend & Beruf (AJB) neue Perspektiven. Sozial benachteiligte Jugendliche können sich im Bereich Holz oder im Bereich Garten – und Landschaftsbau zum Fachwerker ausbilden lassen. Jetzt wurde das vom Europäischen Sozialhilfefonds geförderte Projekt mit Bestnoten qualifiziert und erhielt das BAYERISCHE GÜTESIEGEL.

 
Aber das eigentlich Entscheidende: Das sagen die Hauptpersonen - die Jugendlichen - über die prämierte Jugendhilfemaßnahme im Kreis-Caritasverband? 
 
 
„Hier kannst Du mit allem ankommen – hier fühlt man sich richtig gut aufgehoben!“, das sind die Worte von Jan. Seine Kollegin Sina und Ramona nicken zustimmend. Der junge Mann spricht von der Betreuung in der „Aktion für Jugend und Beruf“ (AJB) – einem Ausbildungsprojekt für sozial benachteiligte Jugendliche. Sie konnten wählen: Angeboten wird hier die Ausbildung zum Fachwerker im Bereich Holz oder im Bereich Garten- und Landschaftsbau. „Hier lernst Du auch einmal ganz was anderes kennen“, so Manuela als sie von der Frühlingsmesse in Passau erzählt, auf der sich die AJB 1 Tag präsentieren konnte.
              - cmg

 

Bildunterschriften (immer v. li.)
 
Foto 1: Sozialpädagogisches „Urgestein“ im Landkreis – Margarete Deinhart – bekommt den Prüfbericht und das Zertifikat von Wolfgang Umbach (Leiter der Arbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern) überreicht. Im Hintergrund: ZAB Leiterin Alexandra Aulinger-Brunner.
 
Foto 2: Damit auch sie ins Berufsleben durchstarten können. Praktikantin Christina Osolnik, Azubi Sina Schmilgun, Azubi Manuela Lichtenauer und Azubi Jan Kolars,
 
Foto 3: Im Miteinander unschlagbar: Bürgermeister Herbert Schiller, Landrätin Renate Cerny, KCV Vorsitzender Max Niedermeider, ZAB-Chefin Alexandra Aulinger – Brunner, Verantwortliche Pädagogische Expertin, Margarete Deinhart, Dekan Kajetan Steinbeißer und LAG – Leiter Klaus Umbach.

 

TOP! AJB bekommt Gütesiegel

(Grafik: Agentur SSL)

Das Caritas-Ausbildungsprojekt „Aktion Jungend und Beruf (AJB)“ erhielt das Gütesiegel von der LAG Sozialarbeit, Bayern. Dieser Qualitätsstandard ist an das „European Foundation Quality Management“(EFQM) angelehnt. Am 20. April 2012 wurde diese Auszeichnung im „Z.A.B: Zentrum für Arbeit und Beschäftigung“ offiziell übergeben. „Wir stehen für Qualität – und das ist keinesfalls eine reine Absichtserklärung“, so Z.A.B – Chefin Alexandra Aulinger-Brunner. „Jetzt haben wir dafür auch Brief und Siegel!“

 
Patientenfeier 2012

HANDS UP! Caritas Seniorenveranstaltung im Wolfsteiner Land ein voller Erfolg!    Volles Haus: 200 Gäste waren zum diesjährigen Patientenfest gekommen Das Motto: Hände hoch und mitgemacht!

(Fotos: cmg / 03.4.2012)

Freyung. „Einfach mal ‚Danke!’ sagen:“, begrüßte die Pflegedienstleitung der Caritas Sozialstation im Wolfsteiner Land, Renate Kloiber die Gäste der Patientenfeier 2012, „für das Vertrauen, aber auch die Wertschätzung, die uns tagtäglich entgegen gebracht wird.“
Dieser Nachmittag solle etwas Abwechslung in den Alltag bringen und das soziale Miteinander der Senioren und Seniorinnen fördern. „Mit der Patientenfeier hatten wir schon 2008 sehr gute Erfahrungen gemacht. Es stieß auch damals schon auf sehr großen Anklang.“ Und auch in diesem Jahr kam der bunte Nachmittag wieder sehr gut an: 200 Pflegepatienten und. deren Angehörigen nahmen in der Aula der Caritasschule St. Elisabeth auch dieses Jahr teil.

[Hier finden Sie weitere Fotos zur gestrigen Veranstaltung zum Herunterladen oder Ausdrucken...202kB]
 
Vorstand: "Volle Fahrt voraus!"

 

  

 (Fotos: Ursula Langesee (links), cmg /Archiv KCV FRG)

Der erweiterte Vorstand des Kreis-Caritasverbandes traf sich zur ersten ordentlichen Sitzung seit den Neuwahlen 2011. Das neue Team nimmt die Arbeit auf (v. li.): Brigitte Osterer, Jörg Saumweber (2. Vorsitzender), Manfred Neumeier, Max Niedermeier (1. Vorsitzender), Dr. Olaf Heinrich und Renate Cerny.

Geistlicher Beirat des Vorstandskollegiums, Dekan BGR Kajetan Steinbeißer, konnte am aktuellen Termin leider nicht teilnehmen.

 
Neue Beratungsstelle der Kreis-Caritas in FRG

Das Kind schreit und schreit und schreit...

Schreiendes Baby
Es findet keinen Schlaf, hat Probleme mit der Nahrungsaufnahme, Schwierigkeiten sich zu entspannen.

Gesundheitliche Gründe können der Auslöser sein.

 

(Foto: © Ilka Burckhardt /
 www.fotolia.com)

Aber häufig sind es seelische Ursachen, de erklären, warum das Kleinkind dieses Schreien als Verhalten entwickelt hat. Verunsicherung, unangenehme Erfahrungen, aber auch Unruhe im Familiensystem können hierfür verantwortlich sein. Die Beratung von Eltern mit Schreibabys im Landkreis Freyung - Grafenau bietet schnelle Unterstützung.

Mehr Informationen zum Thema: "Das Kind schreit und schreit und schreit" finden Sie hier

 
Nachgefragt

"Der Landkreis Freyung-Grafenau: Bald Armenhaus Bayerns?"

Unter diesem Motto lud der Kreisverband anlässlich eines Aktionstages zur Podiumsdiskussion vor 4 Jahren. Empört war eine Vielzahl von Politikern der Veranstaltung fern geblieben: Die Region würde schlecht gemacht werden. Aber: Wie sollte sich etwas zum Besseren wenden, wenn die Missstände nicht benannt werden dürften?

In der Zwischenzeit hat die demographische Entwicklung uns eingeholt.

Lobby sein!

C a r i t a s ist mehr als nur Kindergarten oder Pflegedienst.Wir sind mehr als die Summe unserer Leistungen! Dabei machen wir uns natürlich nicht immer nur Freunde! Wir fragen nach, wir mischen uns ein!  "Denn wir sind auch immer Anwalt derer, die keine Lobby haben!", versteht Vorstandsvorsitzende Albert Zwick seine ehrenamtliche Arbeit in der Caritas.

Not sehen - und handeln!

Gerade die jüngsten Ergebnisse der demografischen Entwicklung mahnen zur genauen Betrachtung sozialer Schieflagen. "Wir sehen unser Handeln auch immer vor dem Hintergrund, die Region auch wirtschaftlich zu stärken“, so Kreis-Caritasgeschäftsführer Josef Bauer.

Das Motto „Not sehen und handeln!“ - ein klarer Auftrag in die Zukunft!

Wir besitzen Erfahrung im Bewältigen persönlicher Krisen, 100% verschwiegene Beratung und Betreuung und Projekte, die hier vor Ort Sinn machen, zeichnen die Caritas in der Bayerwaldregion aus. 

Seit bald einem halben Jahrhundert machen wir uns für unsere Heimat stark!