Das sind die neuen "FRG-Scharnierl"
Die Jury entschied: Der Freyunger Jugendtreff "YOU" wird wegen seines vielfältigen Angebots mit dem Preis für das junge Ehrenamt im sozialen Bereich ausgezeichnet.
Und: Die nächste Runde kommt bestimmt!
Engangiert im sozialen Ehrenamt? Jung?
Einfach hier bewerben: www.kiju-frg.de
Kleiner Übersetzungshelfer unterstützt die Caritas Kinder
u. Jugend Stiftung
Mehr Infos zum Minilexikon...
EN(T)E GUT - ALLES GUT...
Lange hat es gedauert - Aber jetzt sind sie fertig: Die ersten 115 Seiten unseres neuen Internetauftrittes.
Die Barrierefreiheit - das ist wichtig!
Das heißt, für Menschen mit Handicap sind die Inhalte in Text und Bild sind speziell angepasst worden: Kurze Sätze werden verwendet, auf Fachsprache und Fremdwörter weitgehend verzichtet. Bei Sehschwäche stehen 3 unterschiedliche Ausgabegrößen zur Verfügung.
Sie können schon einmal gewinnen! Wir haben bewusst ein paar "Fehler" eingebaut. Auf die ersten 60 Teilnehmer, die uns diese nennen wartet eine kleine "quietschige" Überraschung. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Schreiben Sie uns unter: claudia.grimsmann@caritas-freyung.de
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Kreis-Caritasverband sind nicht teilnahmeberechtigt.
Mit 1.000 Euro ins Neue Jahr!
(Foto: Konrad Nätscher)
Vorsitzender des Fördervereins für das Mehrgenerationenhaus, Josef Bauer, übergibt Inge Hilgart den Hauptgewinn der Weihnachtsaktion.
Insgesamt gab es Preis- und Sachgewinne von über 12.000 Euro zu gewinnen - landkreisweit!
„Ein Streiter für ein gerechtes und soziales Miteinander ist von uns gegangen!“

"Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern zu ermöglichen."
(Foto cmg / Vertreterversammlung 2005)
Werner Willeitner, Ehrenvorsitzender des Kreis-Caritasverbandes Freyung-Grafenau
„Hilf den Menschen, sich selbst zu helfen!“ Das war einer seiner Gründsätze für seine Arbeit im Caritasverband.
Über 3 Dekaden (1962 - 1998) begleitete Werner Willeitner den Kreis-Caritasverband. Seit 1998 bekleidete er die Position des Ehrenvorsitzenden. Er stellte mit viel Sachverstand, Weitblick und Einfühlungsvermögen die entscheidenden Weichen für eine professionelle Sozialarbeit - vor dem Hintergrund christlicher Nächstenliebe.
Als Vorsitzender setzte er sich für Erziehung und Bildung, für die Förderung von Menschen mit Handicap und die Betreuung von Seniorinnen und Senioren ein. Seiner Initiative ist es nicht zuletzt zu verdanken, dass sich heute im Landkreis ein dichtes Netz von Altenclubs spannt. Er gilt als Initiator des heute oftmals strapazierten Begriffes von „Netzwerkarbeit“ – Jahrzehnte bevor diese Begrifflichkeit eine breite Umsetzung erlangte.
Werner Willeintner wird uns fehlen: Wir werden ihn als Mensch und als Kämpfer für ein verantwortliches soziales Miteinander im Landkreis nicht vergessen!

Foto: Dr. Andrea Schödl
Am Stand der Caritas auf der diesjährigen ConSozial:
Erich Geßner von der Caritas der Erzdiöse München und Freising (Leiter Personal) und cmg tauschen sich über die Funktionalität der zentralen Jobbörse im Internet aus.
Schwerpunktthema 2011
"Soziale Nachhaltigkeit - wer erzieht, pflegt und hilft morgen?"
Schuldenkrise, Demographie, Energiewende: Nachhaltigkeit steht heute auf vielen Fahnen. Letztendlcih geht es um grundlegende Fragen unserers Zusammenlebens. Die ConSozial 2011 spitzte diese Gesellschaftsprobleme auf die künftigen Gestaltung sozialer Arbeit und Pflege zu, damit tragfähige Lösungen entwickelt werden knnen. denn nur mit einem bedarfsgerechten und stabilden System an professionellen Angeboten und bürgerschaftlichem Engagement kann Teilhabe gelingen.
Die ConSozial 2011 zeigte Lösungswege in Kongress und Messe auf. Im Zentrum künftiger Herausforderungen standen Mitarbeiter und Führungskräfte sozialer Einrichtungen, aber auch Freiwillige und Vertreter der Selbsthilfe:
- Wie können Menschen für soziale Aufgaben gewonnen werden?
- Wie steht es um Motivation, Arbeitsbedingungen und Entlohnung?
- Weitere wichtige Themen waren Wirtschaftlichkeit sowie organisatorische und fachliche Innovationen.
Übrigens: "Facebook, Twitter, Xing & Co. - Soziale Netze strategisch nutzen" (Referent: Daniel Wagner, Pressesprecher der Bayerischen Diakonie) war einer der best besuchtesten Fachvorträge. Den Ausführungen, wie sich das das Selbstverständnis in der Verbandkommunikation ändern muss, wenn im Internet plötzlich alle mitreden, lauschten sehr viele Verbandskollegen.

Die Idee dahinter: Sich Zeit für einander nehmen!
- für die Kollegen aus anderen Einrichtungen
- für das, was meinen Arbeitsplatz so besonders macht
Ab 2012 wird es jedes Jahr - immer zum 31. Oktober - einen "Wilkommenstag" für die Neuen geben!

(Fotos: Ursula Langesee (links), cmg /Archiv KCV FRG)
Der erweiterte Vorstand des Kreis-Caritasverbandes traf sich zur ersten ordentlichen Sitzung seit den Neuwahlen 2011. Das neue Team nimmt die Arbeit auf (v. li.): Brigitte Osterer, Jörg Saumweber (2. Vorsitzender), Manfred Neumeier, Max Niedermeier (1. Vorsitzender), Dr. Olaf Heinrich und Renate Cerny.
Geistlicher Beirat des Vorstandskollegiums, Dekan BGR Kajetan Steinbeißer, konnte am aktuellen Termin leider nicht teilnehmen.
Bindungen im Kleinkindalter – Elterliche Feinfühligkeit.
Das Kind schreit und schreit und schreit...

Gesundheitliche Gründe können der Auslöser sein.
(Foto: © Ilka Burckhardt /
www.fotolia.com)
Mehr Informationen zum Thema: "Das Kind schreit und schreit und schreit" finden Sie hier
"Der Landkreis Freyung-Grafenau: Bald Armenhaus Bayerns?"
Unter diesem Motto lud der Kreisverband anlässlich eines Aktionstages zur Podiumsdiskussion vor 4 Jahren. Empört war eine Vielzahl von Politikern der Veranstaltung fern geblieben: Die Region würde schlecht gemacht werden. Aber: Wie sollte sich etwas zum Besseren wenden, wenn die Missstände nicht benannt werden dürften?
In der Zwischenzeit hat die demographische Entwicklung uns eingeholt.
Lobby sein!
C a r i t a s ist mehr als nur Kindergarten oder Pflegedienst.Wir sind mehr als die Summe unserer Leistungen! Dabei machen wir uns natürlich nicht immer nur Freunde! Wir fragen nach, wir mischen uns ein! "Denn wir sind auch immer Anwalt derer, die keine Lobby haben!", versteht Vorstandsvorsitzende Albert Zwick seine ehrenamtliche Arbeit in der Caritas.
Not sehen - und handeln!
Gerade die jüngsten Ergebnisse der demografischen Entwicklung mahnen zur genauen Betrachtung sozialer Schieflagen. "Wir sehen unser Handeln auch immer vor dem Hintergrund, die Region auch wirtschaftlich zu stärken“, so Kreis-Caritasgeschäftsführer Josef Bauer.
Das Motto „Not sehen und handeln!“ - ein klarer Auftrag in die Zukunft!
Wir besitzen Erfahrung im Bewältigen persönlicher Krisen, 100% verschwiegene Beratung und Betreuung und Projekte, die hier vor Ort Sinn machen, zeichnen die Caritas in der Bayerwaldregion aus.
Seit bald einem halben Jahrhundert machen wir uns für unsere Heimat stark!

200 feierten gemeinsam mit der Kreis-Caritas die offizielle Inbetriebnahme!
Die fünfte Senioren Tagesbetreuung im Landkreis wurde am 9. Oktober von Domprobst Hans STRIEDL gesegnet.
Dem stimmungsvollen Gottesdienst und dem Festprogramm folgte ein gemütlicher Ausklang bei gemeinsamen Mittagessen. Hier finden Sie mehr Informationen zur Veranstaltung: zum Herunterladen oder Ausdrucken.
(Größe: 664 KB)
(Fotos und Texte:cmg / Grafik: agentur SSL)

Sie wollen mehr zur aktuellen Situation in Ostafrika erfahren? Hier finden Sie mehr Informationen:http://www.caritas-international.de/ostafrika

