Arbeitsplatz Caritas

Soziales Kennenlernen

BFD

BUFDIDesign: www.direttissima.at

Was ist BFD

Mit dem Bundesfreiwilligendienst kann man sich über einen längeren Zeitraum freiwillig in einer sozialen Einrichtung engagieren.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben, können einen BFD machen: Junge Menschen nach der Schule, Menschen in mittleren Jahren und Seniorinnen und Senioren. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses spielen dabei keine Rolle.

Die Regeldauer sind 12 Monate. Man kann den Dienst aber auch auf 6 Monate verkürzen oder auf 18 Monate verlängern, maximal möglich sind 24 Monate Dienstdauer. Menschen, die 27 Jahre oder älter sind, können auch in Teilzeit (mehr als 20 Stunden pro Woche) tätig werden.
Alleinerziehende und Menschen mit Behinderung können, auch wenn sie jünger als 27 Jahre sind, einen BFD in Teilzeit antreten.

Was bringt mir der Bundesfreiwilligendienst?

Schule / Uni

  • Sie sind mit der Schule fertig und haben keine Lust, direkt die Uni- oder Ausbildungsbank zu drücken.
  • Sie möchten die Zeit bis zum Studienbeginn sinnvoll nutzen.
  • Berufliche (Neu-) Orientierung
  • Sie wissen noch nicht genau, in welche Richtung es beruflich gehen soll und möchten mögliche Arbeitsgebiete kennen lernen.
  • Sie sind berufstätig, aber möchten sich umorientieren und etwas ganz Neues ausprobieren. 
  • Sie sind eine Weile aus dem Joballtag ausgestiegen, z.B. wegen einer Kinderpause, und möchten im Rahmen eines freiwilligen Engagements wieder einsteigen.
  • Sie möchten ohne Druck Arbeitserfahrung und Referenzen sammeln.
  • Ihr Berufsfeld ist stark wirtschaftlich geprägt und Sie möchten im Rahmen einer Auszeit soziales, kulturelles oder ökologisches Handeln kennenlernen und etwas für andere Menschen tun.

Weitere Gründe

  • Sie möchten ganz praktisch Gutes tun und sich sozial, ökologisch oder kulturell engagieren.
  • Für Sie ist Schluss mit Theorie, Sie wollen praktische, nützliche und hilfreiche Arbeit leisten.
  • Sie haben Lust, neue Leute kennenzulernen und mit verschiedenen Generationen zusammen zu arbeiten. 
  • Sie möchten Ihre eigenen Grenzen und Möglichkeiten erfahren und sich persönlich herausfordern.

Leistungen

Anleitung

  • Eine Fachkraft betreut den Freiwilligen in der Einsatzstelle.
  • Alle Freiwilligen erhalten kostenlose Seminare.
  • Taschengeld
  • Die Einsatzstellen entscheiden, wie hoch das Taschengeld ausfällt. Die Höchstgrenze liegt derzeit (Stand 2016) bei 372,00 Euro.
  • Berufskleidung, Unterkunft und Verpflegung können gestellt oder die Kosten ersetzt werden.
  • Bei den Sozialversicherungen ist der Bundesfreiwilligendienst einem Ausbildungsverhältnis gleichgestellt.
  • Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Einsatzstelle.

Senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen an:

Kreis-Caritasverband Freyung-Grafenau e.V.
Personalbüro
Passauer Str. 8a
94078 Freyung
Tel. 08551 916 30 - 16
FAX 08551 916 30 - 21
bewerbungen@caritas-freyung.de